Ihr Hotel
in Freienfeld
,
nur 5
Auto-Minuten
von Sterzing
entfernt

Unsere Geschichte

Hotel Wieser in Freienfeld bei Sterzing - ein echter Familienbetrieb, der seit mehreren Generationen von der Familie Wieser geführt wird.

Die geschichtlichen Wurzeln des Hotels liegen jedoch viel tiefer: Der Mittelteil des Hauptgebäudes bringt eine jahrhunderte-alte Geschichte mit sich. Das Gebäude wurde im Jahre 1144 erbaut, stammt aus dem Hochmittelalter und wurde auch „der Turm“ genannt. Damals diente er als Signalturm der Burg Reifenstein. Dieser Turm ist denkmalgeschützt und er ist das Herzstück des Hauses.

Begeben Sie sich mit uns auf eine Zeitreise und entdecken Sie die Geschichte unseres Hotels:

  • Im Hochmittelalter saßen auf dem Turm die Herren von Stilfes, die bedeutende Ministerialen der Bischöfe von Brixen waren. 1173 wird der Turm der Burg Reifenstein zugeordnet, der Hauptburg der Bischöfe im Wipptal.
  • Hans Stummelbeck, Bürger von Sterzing, erwirbt den Turm
    Seit 1430 dient der „Turm“ auch als Herberge und Gasthaus.
  • Paul Mair, Wirt, lagerte für dieses Jahr 22 Yhre Wein (1 Yhre = 77,81 l), was wenig war im Vergleich zu den anderen Gaststätten an der Straße. Es war das einzige Gasthaus in Stilfes. Er verkauft im selben Jahr 17 von dem 22 Yhren Wein.
  • Tod des Wirtes Hans Klemben. Dieser war auch Meister des Leinweber-Handwerkes. Neben dem Turm besaß er auch viele Felder und Äcker, sowie auch das Finkengut mit Hof, Stall, Backofen und Garten. (Das Finkengut ist heute die Dependance des Hotels)
  • Georg Seeber erwirbt die Wirtsbehausung am Turm
    Aus dem Katastereintrag geht hervor: „Eine Feuer- und Futter Würtsbehausung, der Thurm genannt, samt Packofen, dabei ein Kräutergartl von 17 Klafter“
    (Als Längenmaß geht das Klafter auf die Spanne zwischen den ausgestreckten Armen eines erwachsenen Mannes zurück und entsprach etwa 1,80 m).
  • Anna Sparber Wieser erwirbt die Wirtsbehausung und seit je her heißt Familie Wieser ihre Gäste in diesem historischen Haus willkommen.
  • In der Pfarrchronik Stilfes wird vermerkt: Die Mauern (des Thurms) sind 5-6 Schuh breit und ein ganze Zimmerbreite wurde dazu gebaut. Das Haus ist denkmalgeschützt. Eingebaut ist der mittelalterliche Turm der Herren von Stilfes, erwähnt um 1140. Im späteren Anbau neugotische geschnitzte Gaststube.“
    1843 steht außerdem geschrieben: „Stilfes, hat ein schönes, weil erst erneuertes und vergrößertes Wirthaus, wo man von sehr braven Wirtsleuten immer ächten Kalterer-See-Wein um billigen Preis und mit großer Willfährigkeit bedient wird.“
  • Josef Leo Wieser, Wirt und Bauer
    übernimmt gemeinsam mit seiner Frau Annemarie das Wirtshaus von seinen Eltern, Josef und Maria
  • 1980 wurde das Wirtshaus vollständig renoviert und zu einem Hotel mit 26 Gästezimmern, einer Bar und Speisesaal umgebaut
  • 2003 übernimmt Joachim Wieser zusammen mit seiner Frau Heidi das Hotel von seinen Eltern. Seitdem leiten sie gemeinsam den Betrieb. Kleinere Renovierungsarbeiten, sowie der Bau eines neuen Heizungssystems wurden durchgeführt.
  • Bau des Wellnessbereiches: Ein neues Schwimmbad, Sauna und Dampfbad sind für die Gäste ab sofort verfügbar.
  • Bau der neuen Dependance mit 16 neuen Superior-Zimmern und Suiten. Seitdem arbeitet auch Joachim und Heidis Sohn Johannes mit im Hotel und leitet die Rezeption.
  • Das Haupthaus (innerhalb der Familie immer noch Turm genannt) wird vollständig renoviert und auf den allerneuesten Stand gebracht: Neue Zimmer und Suiten, neuer Restaurantbereich mit Panoramaverglasung und die Aufbereitung zweier bestehenden Südtiroler Stuben, neue Bar mit gemütlicher Lounge, sowie erneuerter Eingangsbereich mit Rezeption.

Wir freuen uns jetzt schon darauf Sie bald bei uns im neuen Hotel Wieser willkommen zu heißen.
Familie Wieser und Mitarbeiter